Hitze, Eis, Dunkelheit und Verkehr bringen jeweils eigene Risiken mit. Kleine Gewohnheiten machen jeden Spaziergang sicherer.
Hunde überhitzen schnell. Geh an heißen Tagen früh morgens oder spät abends, nimm Wasser mit und teste den Asphalt mit dem Handrücken — ist er dir fünf Sekunden lang zu heiß, verbrennt er Pfoten. Lass einen Hund niemals im geparkten Auto zurück.
Nutze Reflektoren und ein Licht an Hund und Mensch. Spüle die Pfoten nach gestreuten Straßen ab und kürze gegebenenfalls das Fell zwischen den Ballen, damit sich keine Eisklumpen bilden.
Halte die Leine in Straßennähe kurz und wechsle die Seite, sodass du zwischen Hund und Verkehr gehst. Frag, bevor sich Hunde begrüßen — eine missglückte Begrüßung an der Leine ist eine häufige Ursache für Reaktivität.
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