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Wenn das Gehirn altert

Verwirrung, unruhige Nächte und veränderte Gewohnheiten bei einem alten Hund können auf geistigen Abbau hindeuten — und es gibt Hilfe.

Anzeichen für geistigen Abbau

Sich an vertrauten Orten zu verirren, Wände anzustarren, nachts aufzuwachen und umherzuwandern, Unsauberkeit im Haus, Menschen schlechter zu erkennen oder ein verändertes Verhalten gegenüber anderen können Anzeichen für das kognitive Dysfunktionssyndrom sein, eine langsam fortschreitende, demenzähnliche Erkrankung.

Andere Ursachen ausschließen

Schmerzen, nachlassendes Seh- oder Hörvermögen und Krankheiten wie Nieren- oder Hormonerkrankungen können ähnlich aussehen, deshalb ist eine Untersuchung beim Tierarzt der erste Schritt. Spezialfutter, Ergänzungsmittel und Medikamente können bei manchen Hunden den Abbau bremsen oder die Beschwerden lindern.

Den Alltag erleichtern

Halte die Abläufe vorhersehbar, beschäftige das Gehirn mit sanften Schnüffelspielen und kurzen Trainingseinheiten, und sorg für Nachtlichter und rutschfeste Teppiche. Stell möglichst keine Möbel um und gib dem Hund einen ruhigen Platz, an dem er ungestört ruhen kann.

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