Die meisten Hunde über drei Jahren haben bereits Zahnprobleme. Tägliches Zähneputzen ist die beste Vorbeugung.
Plaque verhärtet zu Zahnstein, der Zahnfleischentzündungen, Schmerzen und Zahnverlust verursacht — und die Bakterien belasten Organe wie Herz und Nieren. Mundgeruch ist meist das erste Anzeichen und nichts, das man abtun sollte.
Verwende eine weiche Zahnbürste und Hundezahnpasta — niemals Zahnpasta für Menschen. Beginne mit Sekunden: Lefze anheben, Zähne berühren, großzügig belohnen — und arbeite dich zum täglichen Putzen der Außenflächen vor.
Speicheln, Futter fallen lassen, einseitiges Kauen oder plötzliche Abwehr bei Berührungen am Maul sind Gründe für einen Zahncheck. Viele Hunde brauchen irgendwann eine professionelle Zahnreinigung unter Narkose — das ist Routineversorgung, kein Versagen.
Richtige Antwort: Regelmäßiges Zähneputzen mit Hundezahnpasta
Tägliches oder häufiges Putzen mit hundesicherer Zahnpasta ist der Goldstandard gegen Plaque und Zahnstein.
Richtige Antwort: Sie kann Fluorid und Xylit enthalten, die für Hunde giftig sind
Menschliche Zahnpasta kann Xylit und andere Stoffe enthalten, die Hunde nicht schlucken dürfen; verwende Hundezahnpasta.
Richtige Antwort: Mundgeruch, rotes Zahnfleisch oder Widerwille beim Kauen
Übler Maulgeruch, entzündetes Zahnfleisch, Zahnstein und fallengelassenes Futter können auf schmerzhafte Zahnerkrankungen hinweisen, die zum Tierarzt gehören.
Richtige Antwort: Vollnarkose, um auch unter dem Zahnfleischrand zu reinigen
Eine richtige Zahnsteinentfernung mit Politur, auch unter dem Zahnfleischrand, erfolgt unter Narkose; Reinigungen am wachen Hund sind rein kosmetisch.
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