Ein guter Züchter lässt die Elterntiere untersuchen, stellt dir viele Fragen und bleibt ein ganzes Hundeleben lang ansprechbar.
Der Züchter lässt die Elterntiere auf die in der Rasse bekannten Probleme untersuchen, lässt den Wurf bei einem Zuchtverband eintragen, lässt dich die Mutterhündin kennenlernen und sehen, wo die Welpen aufwachsen, und beantwortet Fragen offen. Ein guter Züchter fragt auch nach deinem Zuhause und deinem Alltag und sagt womöglich Nein, wenn die Rasse nicht passt.
Mehrere Rassen oder ständig verfügbare Würfe, Welpen, die jünger als acht Wochen abgegeben werden, keine Möglichkeit, die Mutter zu sehen, Druck, schnell zu zahlen, oder eine Übergabe auf einem Parkplatz sind Alarmzeichen. Ebenso ein Welpe, der ohne Impfpass, Mikrochip oder Vertrag verkauft wird.
Rechne mit einem schriftlichen Vertrag, der Ahnentafel oder der Auskunft, wie sie übertragen wird, den Untersuchungsergebnissen der Eltern, einem Nachweis über Impfungen und Entwurmungen, den Chipdaten und Fütterungsempfehlungen. Frag, ob der Züchter den Hund zurücknimmt oder bei der Vermittlung hilft, falls sich dein Leben ändert.
Richtige Antwort: Lässt die Eltern untersuchen und dich die Mutter kennenlernen
Gesundheitsuntersuchungen, das Kennenlernen der Mutter und offene Antworten sind gute Zeichen.
Richtige Antwort: Die Übergabe findet auf einem Parkplatz statt, ohne dass du die Mutter sehen kannst
Weder die Mutter noch den Ort sehen zu können, an dem die Welpen aufgewachsen sind, ist ein klassisches Warnsignal.
Richtige Antwort: Etwa acht Wochen
Welpen brauchen ihre Mutter und Wurfgeschwister bis mindestens etwa acht Wochen.
Richtige Antwort: Einen Vertrag, den Impfpass, die Chipdaten und Fütterungsempfehlungen
Papiere, Gesundheitsnachweise und Beratung zeigen, dass der Züchter Verantwortung übernimmt.
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