Eine laktierende Hündin braucht unter Umständen ein Vielfaches ihrer normalen Ration — Unterversorgung geht auf ihre Kondition und die Welpen.
Die Milchproduktion ist enorm fordernd, und auf dem Höhepunkt der Laktation um die dritte Woche kann eine Hündin mit großem Wurf das Zwei- bis Vierfache ihres Erhaltungsbedarfs benötigen. Unterversorgung zehrt an ihren Körperreserven und kann die Milch für die Welpen verringern.
Füttere ein hochwertiges Welpen- oder Laktationsfutter, das energie- und kalziumreich ist, und biete es zur freien Aufnahme oder in mehreren Mahlzeiten täglich an. Frisches Wasser muss immer verfügbar sein, denn die Flüssigkeitsaufnahme unterstützt die Milchproduktion direkt.
Wiege sie und beobachte ihre Kondition; etwas Gewichtsverlust ist normal, aber eine dünne, ausgezehrte Hündin braucht mehr Futter oder einen Tierarztcheck. Lerne die Anzeichen von Mastitis (heiße, harte, schmerzhafte Zitzenkomplexe) und Eklampsie (Zittern, Steifheit, Unruhe) — beides sind Notfälle.
Richtige Antwort: Bis zum Zwei- bis Vierfachen ihres Erhaltungsbedarfs
Die Milchproduktion ist enorm fordernd; ein großer Wurf kann den Energiebedarf auf ein Vielfaches des Erhaltungsbedarfs treiben.
Richtige Antwort: Ein energie- und kalziumreiches Welpen- oder Laktationsfutter
Hochwertiges Welpen- oder Laktationsfutter unterstützt die Milchleistung und hilft, die Körperreserven der Hündin zu schützen.
Richtige Antwort: Mögliche Eklampsie, ein lebensbedrohlicher Notfall
Diese Anzeichen können auf Eklampsie (Kalziummangel im Blut) hinweisen, einen echten Notfall, der sofortige tierärztliche Hilfe braucht.
Richtige Antwort: Frisches Wasser rund um die Uhr
Die Flüssigkeitsaufnahme unterstützt die Milchproduktion direkt, deshalb muss frisches Wasser immer erreichbar sein.
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